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Suchmaschinenoptimierung (SEO), über Google PageRank und Co. – worauf Spider achten und wie man sein Ranking verbessern kann

-- 10.Juli 2005 (#7)

Das ganzheitliche Denken erlaubt dem Menschen, eine Internetseite auf den ersten oder zweiten Blick als nützlich oder unnützlich zu beurteilen. Viele Amateur-Webmaster machen sich keine Gedanken über die Suchmaschinenoptimierung, sie attestieren den Spidern die Fähigkeit, ihre Seite wie ein Mensch zu sehen, was aber ein Trugschluss ist. Die Spider und Bots der Suchmaschinen können nicht ganzzeitlich denken und versuchen lediglich näherungsweise die Inhalte im Internet vorzusortieren. Die Algorithmen der Suchmaschinenanbieter werden streng geheimgehalten, dennoch gibt es Faktoren für die Sortierungen, die von fast allen wichtigen Suchmaschinen herangezogen werden, z.B. die Anzahl der Schlüsselwörter und die sogenannte Linkpopularität. Da zirka 80% aller Besucher ihr Ziel über Suchmaschinen erreichen, kann eine Optimierung die Besucherzahlen immens steigern, aber wo muss man ansetzen, um diese Faktoren positiv zu beeinflussen?


Worauf Suchmaschinen-Spider achten


Wortdichte (keyword density)

Mit Wortdichte ist gemeint, wie oft ihr(e) Schlüsselwort(er) in Relation zur Textlänge vorkommen. Wenn ihr Text 250 Wörter und ein Schlüsselwort 13 mal vorkommt, dann ergibt sich ungefähr eine Wortdichte von 5%. Wenn die Worthäufigkeit höher ist, dann bekommt ihre Seite auch ein höheres Ranking, wenn jemand nach dem Schlüsselwort sucht. Aber Achtung: Zuviel des Guten könnte wiederum als Spam gewertet werden. Es gibt keine genauen Werte, ab welcher Wortdichte die Spider es als Spam anerkennen, aber mit höchstens 8% sollten sie auf der sicheren Seite sein. Eine höhere Wortdichte bei Wörtern wie „der“, „die“, „das“, „sie“, „zu“ etc. wird von den Suchmaschinen natürlich nicht als Spam gewertet.

Der Anfang ist wichtig (Link-Prominenz)

Schlüsselwörter die weiter oben stehen, werden teilweise höher bewertet. Zusätzlich zeigen viele Suchmaschinen bei den Suchtreffern eine Vorschau der gefundenen Seiten an. Diese Vorschau besteht aus den ersten 100 bis 200 Zeichen, achten sie ein wenig darauf, wie ihr Anfang formuliert ist, denn es ist das erste, was manche von ihrer Seite zu sehen bekommen.

Der <title>-Tag

Der Titel einer Seite ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Platzierung in den Suchmaschinen. Zum einen wird der Titel in den Suchtreffern immer als erstes angezeigt, zum anderen wird der Seitentitel in den Bookmarks verwendet und zuletzt werden die Wörter im Titel besonders hoch bewertet. Sie haben für den Seitentitel ungefähr ein Kontingent von 8 bis 10 Wörtern. Füllen sie den <title>-Tag mit wichtigen Schlüsselwörtern und nutzen sie ihr Kontingent möglichst voll aus. Wichtige Wörter sollten vorne stehen, unwichtigere Schlüsselwörter weiter hinten.
Formulieren sie ihre Seitentitel sehr genau und für jede Seite individuell. Ungenaue Titel wie „Kontakt“ oder „Information“ sind schlecht gewählt. In den Suchmaschinen gibt es Suchtreffer wie Sand am Meer, die solche Titel haben, ihre Seite würde darin untergehen. Um sich etwas
hervorzuheben sollten sie etwas wie „Kontakt zum Schützenverein Escherswalde e.V.“ schreiben oder „Informationen zum europäischen Austauschprojekt KJH Dortmund“.

Link-Popularität (link popularity)

Das Prinzip der Linkpopularität ist einfach: Je öfter eine Seite von anderen Seiten verlinkt wird, desto wichtiger muss sie sein. Sprich: Eine Seite über das Thema Autos, welche von 100 anderen Seiten verlinkt wird, ist wahrscheinlich relevanter als eine Seite mit nur 2
Verlinkungen von fremden Seiten.
Google nennt dies PageRank. Eine Seite kann einen PageRank zwischen 0 und 10 haben, wobei 10 äußerst selten ist und private Seiten meisten zwischen 1 und 3 rangieren. Mit dem PageRank wird es aber noch etwas komplizierter: Eine Link von einer Seite mit einem PageRank von 8 ist profitabler als ein Link von einer Seite mit einem PageRank von 0. Der PageRank lässt sich also sozusagen „ererben“. Der PageRank einer Seite wird in der Google Toolbar angezeigt oder aber man nutzt die Möglichkeit diverser Online-Tools, wie die PageRank-Abfrage von
www.seo-box.net. Etwas ähnliches gibt es auch von Yahoo! und nennt sich nicht PageRank, sondern WebRank, dessen Funktionsweise aber sehr ähnlich ist. Auch den Web Rank einer Seite kann man über Online-Tools herausfinden, z.B. bei www.digitalpoint.com.

Um ihre Linkpopularität zu steigern, müssen sie Links von fremden Seiten auf ihre Homepage generieren. Sie können dazu die Möglichkeit nutzen, in Gästebüchern ihre Internetadresse zu hinterlassen oder in Internetforen eine Signatur mit ihrer Adresse anzuhängen. Viele Leute sind auch bereit, einen „Partnerlink“ auf sie zu setzen, wenn sie sich ebenfalls darauf einlassen.
Es gibt auch Internetangebote, wo dieser Linkaustausch im großen Stil angeboten wird. Diese Angebote sind genauso wie
Suchmaschineneintragungsdienste als skeptisch anzusehen. Google warnt ausdrücklich davor, den PageRank durch so was manipulieren zu wollen und bezeichnet solche Seiten als bad neighborhood (schlechte Nachbarschaft). Zitat aus den Google-Richtlinien:

Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren PageRank-Wert zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder "schlechte Nachbarschaft" im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann.

Als letztes bietet sich noch die Möglichkeit an, sich in Webverzeichnissen und Kataloge einzutragen. Anders als Suchmaschinen müssen sie ihre Seite hier manuell eintragen und werden vor der Aufnahme in ein Verzeichnis auch vorher manuell von einer Redaktion geprüft. Webverzeichnisse nehmen nicht jede Seite in ihren Index auf und sind stolz auf eine gewisse Qualität ihres Datenbestands. Lesen sie unbedingt die Richtlinien, bevor sie sich einzutragen versuchen. Bis ihre Seite in Webverzeichnissen gelistet werden, können mehrere Monate vergehen, da viele Redaktionen überfordert sind. Vermeiden sie es aus Ungeduld Mehrfachanmeldungen zu tätigen, dies könnte als Spam angesehen werden.
Wichtige Webverzeichnisse sind Yahoo!, DMOZ (ODP), allesklar.de und web.de (kostenpflichtig!). Eine Liste weiterer Internet-Kataloge gibt es unter www.site-check.cc/basics/web-verzeichnisse-pagerank.html oder www.konzept-welt.de/webkatalog.html.
Konzentrieren sie sich vornehmlich auf die Webverzeichnisse mit einem hohen PR. Hier können sie durch eine Aufnahme ihres Links am meisten profitieren.
(Hinweis: Melden sie ihre Seite besser nach und nach in den Webverzeichnissen an und nicht überall gleichzeitig. Google könnte dies als „unnatürliches Wachstum“ erkennen und abstrafen.)

Link-Kontext

Bezüglich der Linkpopularität ist noch anzufügen, dass es auch wichtig ist, in welchem Kontext ihre Seite verlinkt wird. Wenn ihre Seite im direkten Zusammenhang, also in unmittelbarer Wortnähe zu Schlüsselwörtern verlinkt wird, dann profitiert auch hier Ranking davon. Am besten ist es, wenn ihre BLs die Schlüsselwörter im Link enthalten.

Meta-Tags

Durch <meta>-Tags kann man eine Seitenbeschreibung und Schlüsselwörter für eine Seite angeben. Da aber in der Vergangenheit diese Funktion missbraucht wurde und viele Schlüsselwörter angegeben wurden, die keinen Zusammenhang mit den Inhalten mehr hatten, haben die Meta-Tags stark an Bedeutung verloren. Manche Suchmaschinen achten allerdings noch darauf und auch Google gibt noch die Beschreibung in den Meta-Tags an, wenn es keinen Inhalt finden konnte oder die Besucher nach dem Domainnamen gesucht haben. Was die Suchmaschinenoptimierung anbelangt sind eigentlich nur die folgenden beiden Meta-Tags zu beachten:

<meta name="description" content="Kurze Beschreibung ihrer Seite">

Sie können zirka bis zu 200 Zeichen hier eingeben. Die Länge kann sich von Suchmaschine zu Suchmaschine unterscheiden. Wenn ihr Text zu lang ist, wird er von den Suchmaschinen einfach abgeschnitten. Hinweis: Hier gehört definitiv eine Seitenbeschreibung hin und keine Aneinanderreihung von Schlüsselwörtern, dafür ist der nächste Meta-Tag da.

<meta name="keywords" content="Wort 1, Wort 2, …">

Hier können sie bis zu 1000 Zeichen nutzen, um Schlüsselwörter anzugeben.

Weitere Meta-Tags, welche angeben sollen, wann der Spider das nächste Mal die Seite besuchen soll und ähnliches, wird von fast allen Suchmaschinen ignoriert.

Domainname

Der Domainname ist wichtig. Er sollte nicht nur prägnent sein, sondern wird auch von den Suchmaschinen bewertet. Wenn bereits in ihrem Domainnamen Schlüsselwörter auftauchen, dann steigt ihr Ranking bei der Suche nach diesem Begriff.
Ein Beispiel: www.klausmeyer.de ist etwas knapp, www.schneiderei-klausmeyer.de wäre besser. Sie könnten die Adresse noch länger werden lassen, aber irgendwo muss ein Kompromiss zwischen der Einprägsamkeit einer Adresse und der Suchmaschinenoptimierung gemacht werden.

Dateinamen, Internet-Adresse

Schlüsselwörter in Dateinamen werden ebenso positiv von Suchmaschinen bewertet, wie der Domainname. Ein Datei wie „datei34g.html“ ist weder besonders einprägsam, noch profitiert davon das Ranking. Wie wäre es mit etwas wie „galerie-holzverarbeitung.html“.

Richtige Domain, keine Subdomain

Subdomains wie die beliebte .de.vu-Adresse besitzen meist Weiterleitungen, da sie selbst keinen Webspace anbieten. Spider kommen damit nicht zurecht. Genauso störend ist die Werbung, welche mit JavaScript eingebunden wird und zur Abwertung führen kann.
Zuletzt gibt es Webspace-Anbieter wie Tripod und Geocities. Auch hier ist Werbung problematisch, nicht nur für die genervten Besucher, sondern man verschenkt als Webmaster auch einiges an Potential, da man lediglich ein Unterverzeichnis bei solchen Anbietern „angemietet“ hat.
Eine richtige Domain erspart den Besuchern lästige Werbung und ist einprägsamer.

Verschiedene Flexionsformen, Wortstämme und alternative Wörter benutzen

Google unterstützt zwar seit Ende 2003 Stemming, so dass alle Wörter mit gemeinsamen Wortstamm gefunden werden (z.B. Plural und Singular), aber dennoch ist es ratsam, wichtige Schlüsselwörter auch mit anderen Wörtern zu kombinieren, so dass sie unter mehreren Schreibweisen eines Wortes gefunden werden. „Holz“ könnte man durch „Holzverarbeitung“ oder „Holzbearbeitung“ ergänzen. Dazu gibt es manche Wörter noch verschiedene Schreibweisen, z.B. lassen sich viele Wörter auch mit Bindestrichen schreiben, wie „Holz-Verarbeitung“, „Holz-Konstruktionen“ statt „Holzkonstruktionen“, „Suchmaschinen-Optimierung“ statt „Suchmaschinenoptimierung“ oder „Page Rank“ statt „PageRank“.
Genauso sinnvoll ist es auch, Synonyme oder englische Entsprechungen von Schlüsselwörtern einzubauen. Manche sprechen von „Homepage“, andere von „Website“ oder „Webseite“ und andere von „Internetseite“ oder nur von „Seite“ („Site“). Einige Leute reden nicht von „Suchmaschinenoptimierung“, sondern von „Webseitenoptimierung“ oder nur kurz „SEO“.
Manchmal kann es sogar sinnvoll sein, einen kleinen Rechtschreibfehler einzubauen, denn das Wort Standart ist mittlerweile fast genauso häufig in Gebrauch, wie das richtige Wort Standard. So wäre z.B. zwar „HTML-Standard“ richtig, aber dennoch suchen wahrscheinlich viele auch nach „HTML-Standart“. Rechtschreibfehler sind allerdings nur sehr dezent einzusetzen oder geschickt einzubauen, da sie den Gesamteindruck einer Seite schmälern.
Es gibt viele Möglichkeiten. Es sollte immer ihr Bestreben sein, möglichst alle Suchwort-Kombinationen abzudecken, wonach die Besucher in den Suchmaschinen suchen könnten.

TITLE- und ALT-Attribut

Mit dem TITLE-Attribut lässt sich ein Tooltip erstellen, so dass z.B. bei einem Link ein kleiner Hinweistext unter dem Mauszeiger auftaucht, wenn man mit der Maus drüberfährt. Das ALT-Attribut wird im Zusammenhang mit Grafiken verwendet und wird angezeigt, wenn Grafiken nicht angezeigt werden können. Abgesehen davon, dass sie das ALT-Attribut eh immer ausfüllen sollten, lassen sich auch hier noch ein paar Schlüsselwörter „verstecken“.
⇒ Mehr zum ALT-Attribut

Schlüsselwörter mit <em> und <strong> hervorheben, Überschriften (Headlines) auszeichnen

Überlegen sie sich, ob sie Wörter nicht lieber mit <em> und <strong> markieren wollen, statt mit <i> und <b>. Durch <em> und <strong> wird ein Wort oder eine Phrase als betont hervorgehoben, was auch von Suchmaschinen registriert wird. Ähnliches gilt für Überschriften, welche mit H1 bis H6 ausgezeichnet werden sollten.
⇒ Mehr zum Unterschied zwischen Bold und Strong

Strukturiertes Markup

Versuchen sie sauberes und korrektes HTML zu schreiben. Vermeiden sie überflüssigen HTML-Code, denn schlanker Code wird besser bewertet, da dadurch dass Verhältnis zwischen Markup und Inhalte besser zu Gunsten des Inhalts ist. Heißt also: Etwas weniger HTML schreiben und viel Inhalt hinzufügen lohnt sich. Lagern sie CSS und JavaScripte aus, ersetzen sie Tabellen- durch CSS-Layout. Um zu überprüfen, ob ihr Code korrekt ist, gibt es hilfreiche (X)HTML-Validatoren, wie der W3C-Validator.

Sitemap

Eine Sitemap ist eine Art Landkarte, auf der sich sowohl Besucher, als auch Spider orientieren können. Eine Sitemap bildet die grobe Struktur ihrer Seite wieder. Benutzen sie Headlines (H1 bis H6) zur Strukturierung.
Eine weitere Möglichkeit bietet Google mit Google SiteMaps an. Hier können sie ihre Sitemap bei Google einreichen und der Google-Spider wird versuchen, sich an ihre Vorgaben zu halten, z.B. in welchen Abständen sich ihre Seite ändert und wie hoch sie die Wichtigkeit der Unterseiten beurteilen. Google sagt, dass die meisten Webmaster von einer Sitemap profitieren würden. Schauen sie für weitere Infos unter https://www.google.de/webmasters/sitemaps/.
Wenn es möglich ist, sollten sie darüber hinaus auch auf die interne Verlinkung ihrer Dokumente achten. Querverweise zwischen ihren Dokumenten garantieren eine regelmäßige Indexierung. Wichtige Links sollten bereits auf der Startseite zu sehen sein. Das Vorschalten einer Splash- oder Willkommensseite ist nur in seltenen Seiten sinnvoll (bspl. bei mehrsprachigen Seiten mit Sprachauswahl).


Womit Suchmaschinen Probleme haben


Frames

Ich habe der Frame-Problematik einen eigenen Blogeintrag gewidmet. Schauen sie hier für weitere Informationen.

Dynamische Seiten (PHP, ASP…)

Bei dynamischen Seiten besteht das Problem, dass sich dessen Adressen ständig ändern und Spider schnell in eine Art „Sackgasse“ geraten, aus der sie nicht mehr herauskommen. Suchmaschinen-Spider indexieren solche Seiten daher nur zögerlich.
Einen Workaround und mehr Informationen habe ich unter diesem Beitrag verfasst.

JavaScript, DHTML

Spider können JavaScript nicht ausführen. Darüber hinaus wird JavaScript von manchen Leuten benutzt, um die Suchmaschinen zu manipulieren und auszutricksen. Das Vorhandensein von JavaScript könnte daher eine Abwertung zur Folge haben. Wenn sie dennoch JavaScript benutzen, dann sollten sie den Code in externe Dateien auslagern.

Cookies

Spider können keine Cookies speichern. Jegliche Inhalte, welche nur über ein Cookie (Session-ID) einsehbar sind, bleiben dem Suchmaschinen-Bot damit verwehrt. Dieses Problem lässt sich mit einem Workaround umgehen.

Image-Maps

Image-Maps sind keine gewöhnlichen Links. Viele Spider erkennen Image-Maps ganz einfach nicht und daher sollten sie lieber ganz normale Textlinks benutzen.


Wofür Suchmaschinen sich nicht interessieren. Die häufigsten Fehler.


Grafiken

Spider können den Inhalt von Grafiken nicht auslesen. Grafiken sind für den Spider praktisch immer inhaltslos, egal ob sie für den normalen Betrachter Inhalt haben oder nicht. Mit dem ALT-Attribut können sie einen Alternativtext angeben, wodurch der Spider wenigstens einen kleinen
Hinweistext zu sehen bekommt. Am besten wäre es aber, niemals Inhalt in Grafiken zu veröffentlichen, sondern immer als Text. Dadurch sinkt auch ihre Ladezeit.
Randbemerkung: Suchmaschinen ist der Inhalt ihrer Grafiken zwar egal, aber ihre Besucher nervt es dafür um so mehr, wenn sie animierte GIF-Grafiken einbauen.

Flash, Java und ähnliches

Genauso wie Grafiken können Spider auch Flash, Java und Co. nicht sehen. Alles was ein Plugin braucht, ist kein Inhalt für den Spider.
Versuchen sie auch hier möglichst viel Inhalt als Text anzubieten.


Fußnote:
Lesen sie als Ergänzung auch den Beitrag Web-Ergonomie, Usability-Leitfaden — Fehler bei der Webseiten-Gestaltung vermeiden


Geschrieben von
Hertz-lich gebloggt... (anonym)
-- 09.März 2006 (#5)

Oh Oh, Spam-Attacke!!!
Die letzten Einträge sind allesamt "Müll" von einem Spammer. Du wirst wohl nicht umhin kommen, jetzt ein Captcha oder einen anderen Spamfilter einzurichten….


Geschrieben von
Dirk
-- 09.März 2006 (#6)

Ich hatte schon einige wenige Einträge solcher Art. Ich denke, dass die von Hand eingegeben wurden.


Geschrieben von
Sascha (anonym)
-- 16.Juni 2006 (#7)

Ja optimieren so weit es geht ist gut. Man sollte auch sich bei den Google Sitemaps registrieren. Dann erfasst Google auch wirklich alle Seiten:
www.google.de/webmasters/sitemap


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