Wer sich ernsthaft bewirbt, wird auch automatisch zu einem Bewerbungsexperten. Innerhalb meiner eigenen Bewerbungsphase habe ich mich viel mit diesem Thema beschäftigt, deshalb lasse ich es mir nicht nehmen die tausendste Sammlung von eigentlich banalen Bewerbungstipps und Checklisten zu veröffentlichen.
100g- bis 120g-Papier
Das normale Kopierpapier ist 80g pro Quadratmeter schwer. Festeres Papier hingegen wirkt weniger laberig, das Schriftbild ist feiner, es bildet sich kein Durchdruck auf der Rückseite und notfalls kann auch sein Lichtbild in sehr guter Qualität ausdrucken. Das dickere Papier ist natürlich etwas teurer als normales Kopierpapier, ich habe für 50 Blatt 120g-Papier 2,30 Euro bezahlt. Papier mit Wasserzeichen ist Unsinn.
A4- oder C4-Umschläge mit Papprückwand
Die Umschläge mit Kartonage sind ebenfalls etwas teurer als normale Umschläge, haben aber den Vorteil, dass die Mappe nicht so schnell geknickt wird oder Eselsohren bekommt. Dadurch wird gewährleistet, dass die Mappe in einem einwandfreien Zustand in dem Unternehmen eintrifft.
Adressetiketten
Bedruckte Adressetiketten sehen natürlich professioneller aus, als handschriftliche Adressaten. Es zeigt eine gewisse Bewandnis im Umgang mit Office-Programmen. Auf der anderen Seite erreichen die Umschläge in größeren Firmen nur selten die Veranwortlichen in der Personalabteilung. Meistens wird der Umschlag von einer Sekretärin geöffnet und die Mappe dann weitergereicht. Daher sind Adressetiketten zwar ganz nett, aber kein Muss.
Durchsichtige Plastik-Mappen
Es gibt in manchen Kaufhäusern ganze Regalreihen mit Bewerbungsmappen. Am besten ist es, eine Mappe in der günstigen Preisklasse zu nehmen. Das heißt man sollte keine billigen Pappmappen nehmen, wo „Bewerbung“ draufsteht und auch keine teure Mappen. Die Mappen werden von vielen Firmen als „Verpackungsmüll“ wahrgenommen. Teilweise werden die Unterlagen sogar aus den Mappen rausgenommen und in einen Ordner abgeheftet, die Mappen selbst werden weggeschmissen und firmenintern weiterverwendet. Teure Mappen wirken protzig und sind zudem in der Handhabung für manche Personalleiter zu umständlich. Farblich sollte man dezente Farben wählen, also nichts schrilles. Durchsichtige Mappen beschleunigen für den Personalleiter die Sichtung. Recht beliebt sind die Plastikmappen von Durable mit dem Namen „Swingclip“, welche zirka 2 Euro kosten. Plastikmappen sind zudem robuster als Pappmappen und können so eher wiederverwendet werden.
Lebenslauf und Anschreiben jeweils nur eine Seite
Ein Anschreiben soll neugierig machen, mehr nicht. Epische Ergüsse sollte man besser in den Vorstellungsgesprächen loswerden. Sollte eine Seite nicht reichen, kann man notfalls auch auf 1,5 Seiten strecken. Insbesondere für Berufseinsteiger ist es normalerweise schwierig, überhaupt eine Seite sinnvoll zu füllen. Sich in seinem Anschreiben und Lebenslauf kurz zu fassen, zeigt auch, dass man die Fähigkeit hat Wesentliches von Unwesentlichen zu trennen.
Deckblätter sind nicht nötig
Deckblätter sind irgendwie in Mode. Man kann sie verwenden, muss es aber nicht, da Deckblätter bis auf einen optischen Reiz keinen wirklichen Mehrwert bieten. Foto, beworbene Stelle und die eigene Adresse stehen schon im Anschreiben und im Lebenslauf, daher sind sie eigentlich überflüssig.
Bewerbungen bezuschussen lassen
Bei der Arbeitsagentur für Arbeit (ehem. Arbeitsamt) kann man einen Antrag ausfüllen, um sich Bewerbungskosten erstatten zu lassen. Damit erhält man 5 Euro pro Bewerbung oder maximal 260 Euro im Jahr zurück. Rückwirkend werden keine Bewerbungskosten erstattet.
Die eigene Adresse steht sowohl auf dem Anschreiben, als auch auf dem Lebenslauf
Die Adresse schließt auch die Handynummer und E-Mail-Adresse ein. Die Bewandnis ist Folgende: Lebenslauf und Anschreiben könnten im Unternehmen während des Bewerbungsprozederes voneinander getrennt werden. Die Personalabteilung hat vielleicht nur noch den Lebenslauf zur Hand, kann sich aber aber Dank der Angabe der Kontaktmöglichkeiten auf dem Lebenslauf trotzdem bei dem Bewerber melden.
Keinen frankierten Rückumschlag beilegen
Das zeugt von mangelnden Selbstbewusstsein, also bitte unterlassen. Außerdem werden sich manche Firmen bedanken, wenn ihnen ein frankierter Umschlag geschenkt wird.
Knicke, Flecken, verschmierte Tinte, verblasste oder abgegriffene Kopien etc.
sind natürlich zu vermeiden. Eine erste Arbeitsprobe mit solch massiven Schlampereien landet bei den meisten Personalabteilungen direkt nach Ablage P (P=Papierkorb).
Konkreten Ansprechpartner benennen
Sowohl bei beim Adressaten auf dem Umschlag, als auch im Anschreiben in der Anrede („Sehr geehrte(r) Herr/Frau“) sollte der zuständige Personalleiter angegeben werden . Meistens wird in der Stellenanzeige ein konkreter Ansprechpartner genannt. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte man sich telefonisch nach dem Ansprechpartner erkundigen oder notfalls „Sehr geehrter Damen und Herren“ als Anrede benutzen. Formulierungen wie „z. Hd.“ (zu Händen) sind veraltet und können daher weggelassen werden.
Der Betreff
Der Betreff sollte fett gedruckt werden (aber nicht zusätzlich noch unterstreichen oder kursiv benutzen). Der Betreff bezieht sich auf die Stelle in der Anzeige („Ausbildung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung“) und zusätzlich vielleicht noch auf den Fundort der Stellenanzeige („Ihr Stellengesuch auf arbeitsagentur.de“). Zusätzlich „Betreff:“ oder „Betrf.“ davor zu schreiben ist überflüssig und altmodisch. Am sinnvollsten wäre es, vorab mit dem zuständigen Personalleiter persönlich zu sprechen und darauf im Betreff Bezug zu nehmen („Unser Telefonat vom 01. Januar 2000“).
Rechtschreibung – alt oder neu?
Im Zweifel die neue Rechtschreibung benutzen. Ansonsten kann man die Wahl der richtigen Rechtschreibung herausfinden, indem man sich die Firmenseite und Stellenanzeige anschaut. In jedem Fall sollte man die gewählte Rechtschreibung dann auch konsequent durchziehen und nicht zur „Beliebigkeitsrechtschreibung“ übergehen.
Passivsätze vermeiden
Passivsätze beinhalten Formulierungen wie „ich wurde in XY eingearbeitet“ oder „man führte mich in das Thema XY ein“. Besser ist es in einem aktiven Stil zu schreiben, also beispielsweise „ich arbeitete mich in das Programm XY ein“ oder „ich erwarb mir Kenntnisse zum Thema XY“. Das macht generell einfach einen engagierteren Eindruck.
Ich-Sätze vermeiden
Zu viele „Ichs“ werden als negativ angesehen. Natürlich zählt kein Personalleiter die Anzahl der Ichs im Anschreiben, viel mehr bekommt man beim lesen einer solchen Bewerbung ganz subtil den Eindruck, dass der Bewerber ich-bezogen ist. Dabei ist die Bewerbung eigentlich ein erster Schritt zu einem gemeinsamen Geschäftsverhältnis und daher sollte der Bewerber nicht immer nur von seinen Fähigkeiten und Wünschen sprechen. Ich-Sätze (besonders dort, wo das Ich am Anfang des Satzes steht) sollten daher nach Möglichkeit umformuliert werden.
Soft Skills
Die bloße Aufzählung von angeblich vorhandenen Soft Skills kann man sich eigentlich sparen. Wieviel Glauben kann man jemandem schenken, der ganz unmotiviert schreibt, dass selbstbewusst, teamorientiert, kommunikativ und engagiert ist? Besser ist es, an Hand der betreffenden Stellenanzeige die wichtigen Soft Skills an konkreten Tätigkeiten zu verdeutlichen. Wenn in der Anzeige Teamfähigkeit und eigenständiges Handeln verlangt wird, dann kann man punkten, indem man Beispiele bringt, bei denen man diese Fähigkeiten unter Beweis stellen musste. So schreibt man beispielsweise: „Eigenständiges Handeln wird mir von meiner Tätigkeit als Trainer der F-Jugend von Musterstadt abverlangt“.
Konjunktivsätze vermeiden
Konjuktivsätze mit „würde“, „hätte“, „sollte“ und zaghafte Äußerungen wie „Ich möchte“ sollten unterlassen werden. Das zeigt eigentlich nur fehlendes Selbstbewusstsein. Ein typischer Fehlersatz ist: „Sollten sie Interesse an meiner Bewerbung haben, dann würde ich mich auf eine Antwort freuen“. Besser klipp und klar: „Ich freue mich auf ihre Antwort“.
Datumsangabe
Das Datum wird seit längerem ohne „den“ angegeben, also schreibt man einfach „Tecklenburg, 01. Januar 2000“.
Redundante Sätze vermeiden
Überflüssige Sätze wie „Hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen als…“ sollte man tunlichst unterlassen. Worum man sich bewirbt, hat man nämlich bereits im Betreff angegeben.
Rechtfertigungen
Rechtfertigen für schlechte Schulnoten oder ungeradlinige Lebensläufe gehören nicht ins Anschreiben. Diese Dinge können im Vorstellungsgespräch erörtert werden, wenn der
Personalleiter darauf zu sprechen kommt. Man bedenke: Mit der Bewerbung will man für sich werben, daher gehören dort keine negativen Dinge hinein. Der Personalleiter wird die Macken in der Bewerbung schon von selbst finden, ohne dass man ihn noch mit der Nase darauf stößt. Wenn man sich aber in einem Vorstellungsgespräch rechtfertigen will oder muss, dann wäre es ratsam, den Fehler bei sich zu suchen und zu sagen, dass man daran arbeite. Es kommt nicht gut an, wenn man seine schlechte Mathe-Zensur auf den Lehrer schiebt, denn das zeigt, dass der Bewerber nicht selbstkritisch genug ist und auch kein Motiv hat, an sich zu arbeiten. Schlechte Schulnoten sollte man also auf seine eigene Kappe nehmen und beispielsweise sagen, dass man faul war. Gleichzeitig muss man aber relativieren, dass man mittlerweile erkannt habe, wie wichtig es sei sich für seine berufliche Zukunft zu engagieren.
Anschreiben von anderen Leuten auf Rechtschreib-, Grammatik- und Formfehler prüfen lassen
Selbst wenn man gute Rechtschreibkenntnisse hat, kann man einen Fehler selbst bei mehrmahligen Durchlesen übersehen. Hier muss man die Bewerbung einfach der Prüfung von ein oder mehreren Dritten unterziehen. So bekommt man auch Feedback zum eigentlichen Inhalt der Bewerbung.
Man bedenke: Gerade bei Berufseinsteigern ist es für Personalleiter schwer, hier neben der Schulnoten und Praktika sinnvolle Unterscheidungskriterien zu finden, da in der Regel noch keine Berufserfahrungen vorliegen. Deshalb ist es besonders wichtig durch Äußerlichkeiten und Rechtschreibung zu brillieren.
Die Bewerbung sollte nicht nach dem erstbesten Entwurf abgeschickt werden
Die Bewerbung sollte kann durchaus ein paar Tage auf dem Schreibtisch rumliegen und „reifen“. Wenn man die Bewerbung einige Tage später liest, dann fällt leichter, das Anschreiben etwas distanziert zu betrachten und zu verbessern. Manche Formulierungen wirken im Nachhinein dann wie Worthülsen und Blabla, was einem während des eigentlichen Formulierens gar nicht aufgefallen ist.
Keine Experimente
Keine ausgefallenen Schriftarten, keine ironischen Bemerkungen im Anschreiben, keine extraordinären Bewerbungen (es sei denn, der Beruf verlangt Kreativität). Auch mit E-Mail- und Online-Bewerbungen sollte man sich zurückhalten, wenn man sich vorher nicht vergewissert hat, dass so etwas erwünscht ist. Personalleiter sind in der Hinsicht etwas konservativ und sie müssen es bei der Flut an Bewerbungen auch sein. Die Unternehmen wollen Leute einstellen, die sich an die gegebenen Normen anpassen können und keine individualistischen Querdenker.
Aufbau
Das Anschreiben ist wie ein Brief aufgebaut. Das heißt das Anschreiben beinhaltet einen Briefkopf, bei dem der Adressat auch in einem Umschlag mit Fenster zu sehen wäre. Der genaue Aufbau eines Briefes ist im Internet unter dem Suchwort „DIN 5008“ zu finden (der Aufbau muss aber nicht hundertprozentig mit dieser Norm übereinstimmen).
Bezug zum Unternehmen
Ideal wäre es, mindestens in einem Satz Bezug auf das Unternehmen zu nehmen. So schüttelt man jeglichen Verdacht von sich, dass man das „Gießkannen-Prinzip“ (also Massenbewerbungen mit Standardtext) bei seinen Bewerbungen angewendet hat. So bekundet man ernsthaftes Interesse an genau diesem Unternehmen und zeigt, dass man sich vorher informiert hat.
Kein Mitleid erwecken
Niemals um das Mitleid des Personalleiters ringen oder den Anschein erwecken, als würde man die angebotene Ausbildung nur als Zweitwahl ansehen. Auch nach der hundersten Absage sollte man sich nicht die Blöße geben und zwischen den Zeilen ein aufdringliches „Ich will doch nur irgendeinen Job“ mitschwingen lassen. Aus Mitleid wurde noch niemand eingestellt. Natürlich hat man jedes Recht der Welt, nach einer Vielzahl von Absagen zu verzweifeln und es mit der Wahl des Traumjobs nicht mehr so genau zu nehmen, aber das soll der Personalleiter eben nicht merken.
Leise treten
Manche Firmen fordern von angehenden Azubis astronomische Vorkenntnisse. Es gibt aber auch den anderen Fall, nämlich Bewerber, die meinen, sie könnten schon alles, seien schlauer als der Typ auf der anderen Seite des Tisches und müssten die Ausbildung eigentlich gar nicht machen. Solchen Größenwahn und Großkotzigkeit sollte man für sich behalten, denn von einem Auszubildenden wird eine gewisse Demut vor dem Job, Respekt vor dem Ausbilder und Lernbereitschaft erwartet. Wer großspurig daher kommt, könnte später im Unternehmen für Ärger sorgen.
Anschreiben lose auf die Mappe
Das Anschreiben wird nicht in die Mappe eingeheftet, sondern lose auf die Bewerbungsmappe gelegt. Mittlerweile wird dies aber nicht mehr so streng genommen, so dass das Einheften des Anschreibens kaum noch ein Problem ist.
Anfang und Ende
Das Anschreiben beginnt zunächst mit der Darstellung der jetzigen Position des Bewerbers und weshalb er sich für den Beruf und die Firma interessiert. Das Ende des Anschreibens besteht aus einer Grußformel. Meistens ist dies „Mit freundlichen Grüßen“ (nicht „MfG“ benutzen). „Hochachtungsvoll“ und „Mit freundlichem Gruß“ ist veraltet.
Die Unterschrift
Die Unterschrift erfolgt am besten mit Tintenfüller. Vor- und Nachname sollten halbwegs deutlich sein.
Auf Anzeige beziehen
Wenn die Stellenanzeige sehr ausführlich ist, dann sollte man sich auf die geforderten Fähigkeiten beziehen. Diverse andere Fähigkeiten aufzuzählen, die von der Firma nicht
verlangt werden, kann kontraproduktiv sein.
Prägnante Sätze
Man sollte kurze prägnante Hauptsätze und keine verschachtelten Bandwurmsätze schreiben. Als Daumenregel sollte man nicht mehr als 2 Kommatas in einem Satz verwenden. Nach ungefähr 5 bis 6 Zeilen erfolgt ein Absatz.
Entbehrliches
Hobbies, Konfession und Beruf der Eltern können weggelassen werden (insofern sie nichts mit der Ausbildung zu tun haben). Auch die Angabe der Staatsangehörigkeit ist nicht zwingend notwendig, wenn der Nachname bereits deutsch klingt.
Chronologisch oder rückläufig?
Ob man im Lebenslauf unter den Ausbildungsdaten mit der ersten (chronologischer Lebenslauf) oder mit dem letzter Tätigkeit (rückläufiger Lebenslauf) beginnt, ist Geschmackssache
Bewerbungsbild
Bewerbungsfotos sollte man von einem professionellen Fotografen machen lassen. Das ist leider recht teuer, sieht aber dafür sehr professionell aus und man wird beraten, welche Art von Lichtbild für den eigenen Typ am besten geeignet ist. Auf dem Bild sollte man ungefähr die Kleidung tragen, mit der man auch im Vorstellungsgespräch zu erscheinen gedenkt. In einem eher schlechten Licht wird man bei Passbild-Automaten gezeigt. Sehr gute Ausdrucke werden bei einer Ausbildung vielleicht auch noch toleriert. Völlig Tabu ist es aber, eine Bewerbung ganz ohne Foto abzuschicken.
Fixierung des Fotos
Das Bild wird mit 2 oder 4 Fotoecken eingeklebt. Zudem kann auf die Rückseite des Fotos auch mit Bleistift seine Adresse schreiben. Wird man später angenommen, so kann das Bild in die Personalakte geklebt werden.
Die Unterschrift
Im Lebenslauf ist es ratsam, vor der Unterschrift (welche auch am besten mit Füller gemacht wird) noch Ort und Datum in Handschrift einzufügen.
find die liste ne gute sache
Nach wie vor immer noch aktuell.
Danke für diese Übersicht.
Was ist daran übertrieben oder schwachsinnig? Ich würde höchstens sagen, dass diese Liste hier unvollständig ist (aber wer verlässt sich schon bei so einer wichtigen Sache auf eine einzige Internetseite?).
Eine Bewerbungsmappe kann niemals zu genau, zu penibel, zu ordentlich oder zu normengerecht sein (es sei denn es ist eine kreative Branche). Es ist mit Sicherheit noch niemals eine Bewerbung abgelehnt worden, weil die Mappe zu gut war. Der andere Fall tritt dagegen umso häufiger auf: Die Bewerbung wird abgelehnt, weil die Mappe zu unordentlich ist.
Ich finde es daher ganz gefährlich zu sagen, dass man das Thema Bewerbungen nicht ganz so engstirnig sehen solle und man die Sache locker angehen könne. Das denken nämlich 80% der Bewerber und deshalb ist es so leicht einfach nur durch einen Tick mehr Ordentlichkeit aus der Masse hervorzustechen.
Wenn man sich länger mit dem Bewerbungsthema beschäftigt, dann weiß man, wo man es nicht so genau nehmen muss, aber eben erst dann.
noch kein kommentar? hier kommt meins:
zum teil nicht ganz so schlecht, aber stellenweise sehr unnütze informationen! ich bin zwar kein personalchef, aber dennoch ist einiges übertrieben und -meiner meinung nach- einfach schwachsinnig.
also ich empfehle noch weitere internetseiten zu durchsuchen, mit Google findet man sehr viele innformationen zur bewerbung!
beste grüße
thurdan
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